| PZN | 06165386 |
| Производитель | Heumann Pharma GmbH & Co. Generica KG |
| Форма | Гели |
| Ёмкость | 100 g |
| Рецепт | нет |
|
7.69 €
|
WAS IST DICLOFENAC HEUMANN GEL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
Diclofenac Heumann Gel enthält mit Diclofenac einen Wirkstoff aus der Gruppe der sogenannten nicht-steroidalen Antiphlogistika/Analgetika (entzündungshemmende und schmerzhemmende Arzneimittel).
Anwendungsgebiete bei Erwachsenen:
Es wird angewendet zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen bei:
Anwendungsgebiet bei Jugendlichen über 14 Jahre:
Zur Kurzzeitbehandlung.
Zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas.
WIE IST DICLOFENAC HEUMANN GEL ANZUWENDEN?
Wenden Sie Diclofenac Heumann Gel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Diclofenac Heumann Gel wird 3 - 4-mal täglich auf die betroffenen Körperpartien aufgetragen und leicht eingerieben. Je nach Größe der zu behandelnden schmerzhaften Stelle sind 2 - 4 g Diclofenac Heumann Gel (kirsch- bis walnussgroße Menge) erforderlich. Diclofenac Heumann Gel kann auch als Begleittherapie zusammen mit anderen Diclofenac-haltigen Darreichungsformen angewendet werden.
Dauer der Anwendung
Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Bei rheumatischen Erkrankungen kann die Anwendung von Diclofenac Heumann Gel über einen längeren Zeitraum erforderlich sein.
Kinder und Jugendliche (unter 14 Jahren)
Es liegen keine ausreichenden Daten zur Wirksamkeit und Verträglichkeit bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren vor.
Jugendliche (ab 14 Jahren)
Bitte suchen Sie einen Arzt auf, wenn sich die Symptome verschlechtern oder länger als 7 Tage andauern.
Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Das Gel enthält mit Diclofenac einen Wirkstoff aus der Gruppe der sogenannten nicht-steroidalen Antiphlogistika/Analgetika (entzündungshemmende und schmerzhemmende Arzneimittel).
Es wird angewendet zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen bei:
- Sport- und Unfallverletzungen (Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen),
- rheumatischen Erkrankungen der Weichteile (Sehnen- und Sehnenscheidenentzündungen, Schleimbeutelentzündungen, Entzündungen im Muskel- und Kapselbereich),
- degenerativen Erkrankungen der oberen und unteren Gliedmaßen (periphere Extremitätengelenke).
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Das Gel wird 3 - 4-mal täglich auf die betroffenen Körperpartien aufgetragen und leicht eingerieben. Je nach Größe der zu behandelnden schmerzhaften Stelle sind 2 - 4 g Gel (kirsch- bis walnussgroße Menge) erforderlich.
Das Gel kann auch als Begleittherapie zusammen mit anderen Diclofenac-haltigen Darreichungsformen angewendet werden.
Dauer der Anwendung:
Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt.
Bei rheumatischen Erkrankungen kann die Anwendung über einen längeren Zeitraum erforderlich sein.
Überdosierung:
Falls eine größere Menge Gel innerhalb kurzer Zeit aufgetragen wurde, ist zwar nicht mit einer Vergiftung zu rechnen, doch empfiehlt sich als Gegenmaßnahme das Abwaschen mit Wasser.
Falls das Gel versehentlich eingenommen wurde:
In derartigen Fällen können möglicherweise Störungen des Magen-Darm-Trakts (Übelkeit, Erbrechen) sowie des zentralen Nervensystems (Kopfschmerzen, Erregbarkeit, möglicherweise bei Kindern auch Krämpfe) auftreten.
Insbesondere bei Kindern ist auf mögliche Vergiftungen durch enthaltene Hilfsstoffe zu achten.
Bei Verdacht auf eine versehentliche Einnahme benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.
Halten Sie eine Packung des Arzneimittels bereit, damit sich der Arzt über den aufgenommenen Wirkstoff informieren kann.
Vergessene Anwendung:
Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt.
Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:
Über Lichtüberempfindlichkeit, Hautausschlag mit Blasenbildung, Ekzeme, Erytheme und schwere Verlaufsformen von Hautreaktionen (Steven-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom) ist im Zusammenhang mit der Anwendung von Diclofenac-haltigen Arzneimitteln berichtet worden.
Beim Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen sollte das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden, damit er über den Schweregrad und erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.
Andere mögliche Nebenwirkungen:
Gelegentlich können Juckreiz, Rötungen, Hautausschlag oder Brennen der Haut vorkommen.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.
Darf nicht angewendet werden:
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Diclofenac, Acetylsalicylsäure, andere nicht-steroidale Antiphlogistika oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind,
- während der Schwangerschaft im letzten Drittel über längere Zeit und großflächig,
- von Kindern unter 6 Jahren.
Wird während einer längeren Anwendung eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Im letzten Schwangerschaftsdrittel ist die großflächige äußerliche Anwendung von Diclofenac nicht angezeigt.
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Das Gel wird auf die betroffenen Körperpartien aufgetragen und leicht eingerieben.
Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich,
- wenn Sie auf nicht-steroidale Entzündungshemmer oder Schmerzmittel (Analgetika) bei einer früheren Anwendung z. B. mit Asthmaanfällen, Hautreaktionen oder akutem allergischem Schnupfen überempfindlich reagiert haben. Das Arzneimittel darf nur mit Vorsicht angewendet werden.
- wenn Sie unter Asthma, chronischen bronchienverengenden (obstruktiven) Atemwegserkrankungen, Heuschnupfen oder Nasenschleimhautschwellung (sog. Nasenpolypen) leiden, können Sie häufiger als andere Kranke auf nicht-steroidale Antirheumatika mit Asthmaanfällen, örtlicher Haut- oder Schleimhautschwellung (sog. Quincke-Ödem) oder Nesselsucht (Urtikaria) reagieren.
Das Gel soll nur auf intakte Hautflächen, nicht auf Hautwunden bzw. offene Verletzungen aufgetragen werden. Augen und Schleimhäute sollten nicht mit dem Präparat in Berührung kommen.
Ältere Patienten:
Bei älteren Patienten ist eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Nicht zutreffend.
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
WAS IST DICLOFENAC HEUMANN GEL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
Diclofenac Heumann Gel enthält mit Diclofenac einen Wirkstoff aus der Gruppe der sogenannten nicht-steroidalen Antiphlogistika/Analgetika (entzündungshemmende und schmerzhemmende Arzneimittel).
Anwendungsgebiete bei Erwachsenen:
Es wird angewendet zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen bei:
Anwendungsgebiet bei Jugendlichen über 14 Jahre:
Zur Kurzzeitbehandlung.
Zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas.
WIE IST DICLOFENAC HEUMANN GEL ANZUWENDEN?
Wenden Sie Diclofenac Heumann Gel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Diclofenac Heumann Gel wird 3 - 4-mal täglich auf die betroffenen Körperpartien aufgetragen und leicht eingerieben. Je nach Größe der zu behandelnden schmerzhaften Stelle sind 2 - 4 g Diclofenac Heumann Gel (kirsch- bis walnussgroße Menge) erforderlich. Diclofenac Heumann Gel kann auch als Begleittherapie zusammen mit anderen Diclofenac-haltigen Darreichungsformen angewendet werden.
Dauer der Anwendung
Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Bei rheumatischen Erkrankungen kann die Anwendung von Diclofenac Heumann Gel über einen längeren Zeitraum erforderlich sein.
Kinder und Jugendliche (unter 14 Jahren)
Es liegen keine ausreichenden Daten zur Wirksamkeit und Verträglichkeit bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren vor.
Jugendliche (ab 14 Jahren)
Bitte suchen Sie einen Arzt auf, wenn sich die Symptome verschlechtern oder länger als 7 Tage andauern.
Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Das Gel enthält mit Diclofenac einen Wirkstoff aus der Gruppe der sogenannten nicht-steroidalen Antiphlogistika/Analgetika (entzündungshemmende und schmerzhemmende Arzneimittel).
Es wird angewendet zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen bei:
- Sport- und Unfallverletzungen (Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen),
- rheumatischen Erkrankungen der Weichteile (Sehnen- und Sehnenscheidenentzündungen, Schleimbeutelentzündungen, Entzündungen im Muskel- und Kapselbereich),
- degenerativen Erkrankungen der oberen und unteren Gliedmaßen (periphere Extremitätengelenke).
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Das Gel wird 3 - 4-mal täglich auf die betroffenen Körperpartien aufgetragen und leicht eingerieben. Je nach Größe der zu behandelnden schmerzhaften Stelle sind 2 - 4 g Gel (kirsch- bis walnussgroße Menge) erforderlich.
Das Gel kann auch als Begleittherapie zusammen mit anderen Diclofenac-haltigen Darreichungsformen angewendet werden.
Dauer der Anwendung:
Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt.
Bei rheumatischen Erkrankungen kann die Anwendung über einen längeren Zeitraum erforderlich sein.
Überdosierung:
Falls eine größere Menge Gel innerhalb kurzer Zeit aufgetragen wurde, ist zwar nicht mit einer Vergiftung zu rechnen, doch empfiehlt sich als Gegenmaßnahme das Abwaschen mit Wasser.
Falls das Gel versehentlich eingenommen wurde:
In derartigen Fällen können möglicherweise Störungen des Magen-Darm-Trakts (Übelkeit, Erbrechen) sowie des zentralen Nervensystems (Kopfschmerzen, Erregbarkeit, möglicherweise bei Kindern auch Krämpfe) auftreten.
Insbesondere bei Kindern ist auf mögliche Vergiftungen durch enthaltene Hilfsstoffe zu achten.
Bei Verdacht auf eine versehentliche Einnahme benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.
Halten Sie eine Packung des Arzneimittels bereit, damit sich der Arzt über den aufgenommenen Wirkstoff informieren kann.
Vergessene Anwendung:
Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt.
Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:
Über Lichtüberempfindlichkeit, Hautausschlag mit Blasenbildung, Ekzeme, Erytheme und schwere Verlaufsformen von Hautreaktionen (Steven-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom) ist im Zusammenhang mit der Anwendung von Diclofenac-haltigen Arzneimitteln berichtet worden.
Beim Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen sollte das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden, damit er über den Schweregrad und erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.
Andere mögliche Nebenwirkungen:
Gelegentlich können Juckreiz, Rötungen, Hautausschlag oder Brennen der Haut vorkommen.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.
Darf nicht angewendet werden:
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Diclofenac, Acetylsalicylsäure, andere nicht-steroidale Antiphlogistika oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind,
- während der Schwangerschaft im letzten Drittel über längere Zeit und großflächig,
- von Kindern unter 6 Jahren.
Wird während einer längeren Anwendung eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Im letzten Schwangerschaftsdrittel ist die großflächige äußerliche Anwendung von Diclofenac nicht angezeigt.
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Das Gel wird auf die betroffenen Körperpartien aufgetragen und leicht eingerieben.
Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich,
- wenn Sie auf nicht-steroidale Entzündungshemmer oder Schmerzmittel (Analgetika) bei einer früheren Anwendung z. B. mit Asthmaanfällen, Hautreaktionen oder akutem allergischem Schnupfen überempfindlich reagiert haben. Das Arzneimittel darf nur mit Vorsicht angewendet werden.
- wenn Sie unter Asthma, chronischen bronchienverengenden (obstruktiven) Atemwegserkrankungen, Heuschnupfen oder Nasenschleimhautschwellung (sog. Nasenpolypen) leiden, können Sie häufiger als andere Kranke auf nicht-steroidale Antirheumatika mit Asthmaanfällen, örtlicher Haut- oder Schleimhautschwellung (sog. Quincke-Ödem) oder Nesselsucht (Urtikaria) reagieren.
Das Gel soll nur auf intakte Hautflächen, nicht auf Hautwunden bzw. offene Verletzungen aufgetragen werden. Augen und Schleimhäute sollten nicht mit dem Präparat in Berührung kommen.
Ältere Patienten:
Bei älteren Patienten ist eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Nicht zutreffend.
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.